Mönchgut

Mönchgut … alles gut

ein Slogan der hält, was er verspricht. Unser Land Mecklenburg-Vorpommern ist schön, die Insel Rügen ist noch schöner, aber die Halbinsel Mönchgut ist ein Traum. Die sanften Hügelketten der Höfte, der ständige Wechsel zwischen Land und Wasser, Bodden und Ostsee, Steilküsten und breiten weißen Sandstränden, stille Dörfer und Badeorte mit weißer Bäderarchitektur, hier finden Sie auf 29,44 km² Ihr lang gesuchtes Urlaubsziel. Dazu kommen Menschen, die auf den ersten Blick etwas eigenwillig sind, aber haben Sie erst einmal Kontakt gefunden, so werden Sie ihre Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit lieben lernen.

Die Geschichte der Halbinsel Mönchgut ist geprägt durch ihre Bewohner. Slawen und Wenden waren bis zur Christianisierung Ende 1168 die ersten Siedler. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1252, so dass wir im Jahr 2002 freudig unsere 750-Jahr-Feier begingen. Im 13. Jahrhundert begannen die Zisterziensermönche des Klosters Eldena aus Greifswald, das Land zu kultivieren. Erstmals wurden Backsteinhäuser gebaut, mit der Zeit entstanden die leuchtend roten Kirchen, die leicht zu entdecken sind. Die Mönche schotteten die Bevölkerung ab und hielten sie an, alles Lebensnotwendige selbst zu erwirtschaften. Das Wasser bildete die natürliche Grenze der Halbinsel, und vor Baabe befand sich der »Mönchgraben«. Diese strenge Isolation führte dazu, dass sich hier ein ganz eigener Menschenschlag entwickelte. Zur Bauernwirtschaft kam später der Fischfang, auch heute noch eine wichtige Einnahmequelle. Seit zu Beginn des 20. Jahrhunderts erste Gäste zur »Sommerfrische« kamen, entwickelte sich der Tourismus stetig und ist heute Haupterwerbszweig. Unser Gastgeberverzeichnis von Mönchgut wird Ihnen helfen, sich einen Überblick zu verschaffen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!